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Lesenswertes

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Selbstdarstellung

Geschichte des Islamischen Kulturvereins Bochum e.V.

Als Universitätsstadt zieht Bochum seit Mitte der 60er Jahre viele Studenten aus verschiedenen Ländern an – so auch Muslime. Hinzu kamen zahlreiche Arbeitsmigranten aus muslimisch geprägten Ländern. Ein beachtlicher Anteil der Bevölkerung in Bochum hat demnach einen muslimischen Hintergrund.

Im Jahre 1964 entschloss sich eine Gruppe muslimischer Studenten einen islamischen Verein im Bochumer Stadtteil Querenburg zu gründen. Dieser Verein, der später den Namen „UMSO-Bochum“ trug, war maßgeblich an der Gründung der Dachvereinigung UMSO - „Union muslimischer Studentenorganisationen“ - beteiligt.

Die ersten Gründungsmitglieder waren sieben Studenten der Ruhr-Universität Bochum. Im Jahre 1979 wurde der Mitgliedschaftskreis größer als sich weitere Familien dem Verein anschlossen. Als dann 1983 einige Gastarbeiter mit ihren Familien in den Verein traten, gab es einen Wandel in der Vereinsstruktur, sodass ab 1984 der akademische Vereinscharakter langsam in den Hintergrund rückte und aus dem Studentenverein eine muslimische Gemeinde wurde. Der zur Verfügung gestellte Raum in der KSG (Katholische Studentengemeinde) war jetzt zu klein geworden und so entschlossen sich die Mitglieder umzuziehen und mieteten für die damaligen Verhältnisse größere Räume im Uni-Center. Diese Räumlichkeit wurden später als „Khaled Ibnul Walid Moschee“ bekannt. Die kleine Gemeinde war jetzt erstmalig in der Lage Unterweisung in Islam und Arabisch anzubieten.

Im Laufe der Jahre entwickelten sich die Aktivitäten und die Vereinsstruktur weiter. Die Mitglieder wählten einen Vorstand und Zuständige für verschiedene Bereiche wie Kultur, Soziales, Bildung und Finanzen. Die gute und erfolgreiche Zusammenarbeit in den verschiedenen Bereichen motivierte sowohl den Vorstand als auch die Mitglieder neue Aktivitäten wie mehrtägige Treffen, Ausflüge usw. einzuführen. Es entstanden ebenso ähnliche Parallelaktivitäten für die zweite Generation, die sich unabhängig organisierte.

Im Jahre 2000 entschlossen sich die Mitglieder den Vereinsnamen zu ändern und verfassten zu diesem Zweck eine neue Satzung. Der Verein trägt seitdem den Namen „Islamischer Kulturverein Bochum e.V.“ – kurz „IKV Bochum e.V.“.

Da der Verein immer größer wurde, reichten auch die angemieteten Räume im Uni-Center nicht mehr aus. Ab 2000 sammelte der Verein vermehrt Spenden von seinen Mitgliedern, um ein geeignetes Vereinshaus zu erwerben. 2006 wurde der Verein fündig und kaufte das Haus an der Querenburger Straße 65. Damit das Haus den Bedürfnissen der Mitglieder und den vielen Gästen entsprechen konnte, musste es umgebaut werden. So konnte der Islamische Kulturverein Bochum e.V. dann im Oktober 2008 an seinen neuen Sitz ziehen. Das neue Vereinshaus bietet auf Grund seiner Größe viele neue Möglichkeiten, sodass auch heute noch die Aktivitäten weiter ausgebaut werden.

Vereinsstruktur

Der Islamische Kulturverein Bochum e.V. ist ein gemeinnütziger eingetragener Verein im Sinne des BGB. Das oberste Organ des Vereins ist der Vorstand. Dieser setzt sich aus fünf Mitgliedern zusammen, welche jedes Jahre in einer Hauptversammlung gewählt werden. Der IKV Bochum e.V. legt Wert auf die Tatsache, dass seine Vereinsstatuten übereinstimmend mit dem deutschen Grundgesetz sind und unterstreicht hierdurch die bejahende und konstruktive Haltung zur Verfassung in Übereinstimmung mit der islamischen Lehre.

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